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Beratung & Prozesse · Digitalstrategie

Digitalstrategie Roadmap. Wo Sie in 12–24 Monaten stehen sollen. 

Eine schriftliche 12-Monats-Roadmap für den Mittelstand – mit priorisierten Vorhaben, Aufwand-Nutzen-Schätzung und integrierter Förder-Strategie. 4–6 Wochen, Eigenanteil mit Förderung ab 1.700 €.

Inhalt

Aktualisiert Mai 2026 · von Martin Hofmann, Geschäftsführer z1Digital

Kurz & direkt

Eine Digitalstrategie mit z1Digital ist eine 12-Monats-Roadmap für mittelständische Unternehmen – mit priorisierten Vorhaben, Aufwand-Nutzen-Schätzungen und integrierter Förder-Strategie. Output ist ein schriftliches Strategie-Dokument (20–30 Seiten) mit konkreten Implementierungs-Empfehlungen. Beratungs-Dauer 4–6 Wochen, Bruttokosten 6.500–8.500 € netto, mit BAFA + Thüringer Beratungsrichtlinie kombiniert Eigenanteil ab 1.700 €. Geeignet für KMU 50–500 MA mit konkretem Strategie-Bedarf – kürzer und konkreter als Großberater-Strategien, tiefer als ein KI-Workshop.

Definition

z1-Digitalstrategie

Eine konkrete 12-Monats-Roadmap mit 3–7 nach Aufwand × Nutzen sortierten Vorhaben, einer ehrlichen Status-Quo-Analyse, einer Use-Case-Liste für KI, DMS und Prozess-Optimierung sowie einer Förder-Strategie. Kein 60-Folien-Foliengrab, kein generisches Beratungs-Konzept und keine Verkaufs-Bindung an z1-Folgeleistungen – nach der Roadmap entscheiden Sie frei.

Was eine z1-Digitalstrategie ist – und was sie nicht ist

Was sie ist

  • Eine konkrete 12-Monats-Roadmap mit priorisierten Vorhaben (3–7 Vorhaben, nach Aufwand × Nutzen sortiert)
  • Eine ehrliche Status-Quo-Analyse Ihrer aktuellen Digitalisierungs-Lage
  • Eine Use-Case-Liste für KI, DMS und Prozess-Optimierung – wo sich Investitionen rechnen
  • Eine Förder-Strategie – welche Programme zu welchen Vorhaben passen
  • Eine Implementierungs-Empfehlung für jedes Vorhaben (intern, mit z1, mit anderem Dienstleister)

Was sie nicht ist

  • Kein 60-Folien-Foliengrab mit „digitaler Transformation“ als Buzzword
  • Kein generisches Beratungs-Konzept, das für jede Branche funktionieren würde
  • Keine Verkaufs-Bindung an z1-Folgeleistungen – Sie sind nach der Roadmap frei zu entscheiden
  • Kein KI-First-Ansatz – wir empfehlen KI dort, wo es wirklich Sinn macht, nicht überall

Wer eine Digitalstrategie braucht – und wer nicht

Eine Digitalstrategie passt, wenn:

  • Sie ein Mittelständler mit 50–500 MA sind
  • Sie mehrere Digitalisierungs-Vorhaben in 12–24 Monaten umsetzen wollen
  • Sie strategische Klarheit für die Geschäftsführung brauchen
  • Sie Investitionen rechtfertigen müssen – gegenüber Aufsichtsrat, Geschäftsführer-Kreis oder Investoren
  • Sie Förder-Programme bündeln wollen (BAFA + Thüringer Beratungsrichtlinie + go-digital)

Eine Digitalstrategie passt NICHT, wenn:

  • Sie ein konkretes Einzel-Vorhaben haben (z.B. „nur DMS einführen“) – dann reicht eine Software-Auswahl-Beratung
  • Sie ein Quick-Win-Setup suchen – dafür ist ein KI-Workshop das passendere Format
  • Sie kein Budget für Strategie haben, sondern direkt umsetzen wollen
  • Sie ein Großunternehmen mit eigenem Innovation-Lab sind – dafür sind Großberater besser positioniert

Was die Strategie konkret abdeckt

Ein typisches z1-Strategie-Dokument hat sechs Hauptkapitel:

Kapitel 1 – Status Quo

  • IT-Landschaft (Tools, Lizenzen, Verträge)
  • Workflow-Inventur (welche Prozesse laufen wie)
  • Daten-Reife (welche Daten sind nutzbar, welche chaotisch)
  • KI-Vorhandenheit (Schatten-KI, offiziell genutzte Tools)
  • Mitarbeiter-Affinität (wer ist offen, wer skeptisch)

Kapitel 2 – Vision und strategischer Rahmen

  • Wo soll das Unternehmen in 24 Monaten stehen?
  • Welche Geschäftsziele unterstützt Digitalisierung?
  • Welche Risiken werden adressiert (Compliance, Wettbewerb, Personal)?

Kapitel 3 – Use-Case-Priorisierung

  • 8–15 identifizierte Vorhaben aus der Pain-Point-Inventur
  • Aufwand-Schätzung pro Vorhaben (Wochen, Mitarbeiter-Bindung)
  • Nutzen-Schätzung pro Vorhaben (Zeit-/Geld-Ersparnis pro Monat)
  • Risiko-Bewertung pro Vorhaben (technisch, organisatorisch, akzeptanz-bezogen)
  • Sortierung nach (Nutzen × Wahrscheinlichkeit) / Aufwand

Kapitel 4 – Förder-Strategie

  • Welche Programme pro Vorhaben passen (BAFA, go-digital, Thüringer Beratungsrichtlinie, ESF Plus, Digitalbonus)
  • Antrags-Reihenfolge und Timing
  • Geschätzte Förderquoten pro Vorhaben

Kapitel 5 – 12-Monats-Roadmap

  • Quartal Q1 bis Q4 mit konkreten Vorhaben
  • Meilensteine und Abhängigkeiten zwischen Vorhaben
  • Ressourcen-Bedarf (intern + extern)

Kapitel 6 – Implementierungs-Empfehlungen pro Vorhaben

  • Welche Software passt?
  • Welche Beratung wird gebraucht (intern, z1, andere)?
  • Welche Schulungen sind nötig?

Wie eine Strategie-Beratung abläuft

Fünf Phasen vom Kick-off bis zur Übergabe des fertigen Dokuments.

  1. 1
    Phase 1 · 1 Tag

    Kick-off

    Halbtages-Workshop mit der Geschäftsführung. Erste Pain-Point-Sammlung, Visions-Diskussion, Vorgehens-Abstimmung.

  2. 2
    Phase 2 · 1 Woche

    Bestandsaufnahme

    Strukturierte Interviews mit 4–8 Schlüssel-Mitarbeitenden (typisch GF + 2–3 Bereichsleiter + 1–2 Mitarbeitende aus dem operativen Bereich), plus Tool- und Workflow-Inventur.

  3. 3
    Phase 3 · 1 Tag

    Use-Case-Workshop

    Halbtages-Workshop mit dem Führungskreis. Pain-Point-Mapping, Use-Case-Identifikation, erste Priorisierung.

  4. 4
    Phase 4 · 2–3 Wochen

    Strategie-Dokumentation

    Wir schreiben das Strategie-Dokument auf Basis von Bestandsaufnahme und Workshop-Ergebnissen – inklusive Förder-Strategie.

  5. 5
    Phase 5 · 1 Tag

    Strategie-Übergabe

    Halbtages-Präsentation des Strategie-Dokuments mit der Geschäftsführung. Diskussion, Anpassungen, Finalisierung.

Gesamt-Dauer: typisch 4–6 Wochen vom Kick-off bis zum finalen Dokument.

Was die Strategie kostet

SetupBeratungs-TageBruttokostenMit BAFA + Beratungsrichtlinie
Schlanke Strategie (Status-Quo + Roadmap)4 Tage4.800 €ab 1.200 €
Standard-Strategie (mit Use-Case-Workshop)6 Tage6.500 €ab 1.600 €
Tiefen-Strategie (mit Mitarbeiter-Interviews)8 Tage8.500 €ab 2.100 €
Mit anschließender Umsetzungs-Begleitung8+ Tageindividuellindividuell

Förder-Mathematik konkret

Beispiel: Standard-Strategie für ein Thüringer Mittelstands-Unternehmen mit 45 MA.

PositionWert
Bruttokosten (6 Tage à 1.083 €)6.500 €
BAFA-Anteil (Strategie, 80 % Thüringen-Quote)-2.800 €
Thüringer Beratungsrichtlinie (50 % auf Rest-Tage)-1.900 €
Eigenanteil netto1.800 €
Effektive Förderquote~72 %

Wir machen den Antrag mit – 80+ erfolgreiche Anträge seit 2018. Details zur BAFA-Förderung und im Förder-Hub.

20–30 Seiten
schriftliches Strategie-Dokument als Output
4–6 Wochen
Beratungs-Dauer vom Kick-off zur Übergabe
ab 1.700 €
Eigenanteil mit BAFA + Beratungsrichtlinie
~72 %
effektive Förderquote im Rechenbeispiel

Quelle: Rechenbeispiel Thüringer KMU (45 MA), 2026

Was am Ende rauskommt – ein konkretes Beispiel

Ein typisches Strategie-Dokument für ein Ingenieurbüro mit 45 MA hatte folgende priorisierte Roadmap-Vorhaben:

  1. Q1 – HOAI-Software-Wechsel (von Excel zu Fachsoftware). Aufwand 6 Wochen. Mit Förderung Eigenanteil 8.500 €. ROI: 3 Monate.
  2. Q1–Q2 – DMS-Einführung mit humbee. Aufwand 12 Wochen. Mit Förderung Eigenanteil 12.000 €. ROI: 9 Monate.
  3. Q2 – KI-Grundschulung für alle 45 MA. Aufwand 4 Tage (verteilt). Mit ESF Plus Eigenanteil 3.600 €. ROI: sofort (Compliance).
  4. Q3 – E-Rechnungs-Versand-Vorbereitung. Aufwand 4 Wochen. Mit BAFA Eigenanteil 800 €. ROI: vor der 2027-Pflicht.
  5. Q3–Q4 – KI-Use-Case Wissenstransfer (alte Projekt-Akten als KI-Basis). Aufwand 6 Wochen. Mit go-digital Eigenanteil 4.000 €. ROI: 14 Monate.
  6. Q4 – Process Mining im Backoffice. Aufwand 4 Wochen. Mit BAFA + Beratungsrichtlinie Eigenanteil 2.500 €. ROI: 12 Monate.

Gesamt-Investition über 12 Monate: ca. 90.000 € brutto, mit Förderung ca. 31.000 € Eigenanteil. Geschätzter Mitarbeiter-Zeit-Gewinn: 24 % über alle Vorhaben.

Weiterführend

FAQ

Digitalstrategie: häufige Fragen

Was unterscheidet eine z1-Digitalstrategie von einer Großberater-Strategie (Deloitte, BCG)?
Großberater liefern 50–80 Seiten Strategie-Foliensätze mit konzeptioneller Tiefe. z1Digital liefert ein 20–30-seitiges Strategie-Dokument mit konkreten Empfehlungen. Wir sind kürzer, konkreter und integrieren die Förder-Logik – pro Tag deutlich günstiger.
Brauchen wir die Strategie, wenn wir schon einen IT-Berater haben?
Möglich. IT-Berater fokussieren oft auf die konkrete Tool-Wahl. z1Digital arbeitet strategisch – welche Vorhaben in welcher Reihenfolge, welche Förderung dazu passt, welche Prozess-Logik dahintersteht. Wenn Ihr IT-Berater diese Tiefe nicht hat, ergänzt sich z1Digital komplementär.
Können wir die Strategie nach 6 Monaten neu machen?
Ja, sinnvoll bei größeren Markt-Änderungen oder nach erfolgreichem 12-Monats-Abschluss. Eine Re-Strategie ist günstiger als die Erst-Strategie (typisch 60 % der Erst-Kosten), weil die Bestandsaufnahme schon vorliegt.
Kann die Strategie auch nur einen Bereich abdecken (z.B. nur KI)?
Ja. Eine Fokus-Strategie zu KI allein dauert 4 Tage und kostet 4.800 € brutto. Mit BAFA-Förderung liegt der Eigenanteil bei rund 960 €.
Was ist der Unterschied zur kürzeren KI-Workshop-Variante?
Ein KI-Workshop ist 1 Tag, kostet 1.800–2.800 € und liefert eine 8–12-seitige Roadmap mit 1–3 KI-Use-Cases. Eine Digitalstrategie ist 4–8 Tage, kostet 6.500–8.500 € und liefert eine 20–30-seitige Vollstrategie über alle Digitalisierungs-Themen.
Bekommen wir Use-Cases empfohlen, die wir mit z1 umsetzen müssen?
Nein. Die Strategie ist ergebnis-neutral – wir empfehlen, was zu Ihren Vorhaben passt, ohne Verkaufs-Druck. Wenn die Umsetzung mit anderem Dienstleister oder intern besser läuft, sagen wir das.
Wer ist mein Ansprechpartner?
Stefan Lausch (Geschäftsführer) für die Strategie-Beratung. Mehr im Team-Profil auf der Über-uns-Seite.
Können wir die Strategie auch ohne Förderung beraten lassen?
Ja, aber unwirtschaftlich. Die BAFA-Förderung in Thüringen reduziert den Eigenanteil um bis zu 80 % – das Förder-Setup ist quasi alternativlos.

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